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Kostenlose Girokonten im Test

Zahlen sie noch Gebühren für ihr Girokonto? Wechseln sie noch heute.
Nahezu jede deutsche Bank oder Sparkasse bietet ihren Kunden aktuell ein Girokonto an. Um sich von der Masse der Girokonten abzuheben, bieten mittlerweile diverse Bankhäuser oder Sparkassen ihr Girokonto unter gewissen Vorraussetzungen kostenlos an. Oft sind diese kostenloses Girokonten an an einen Mindesgeldeingang pro Monat geknüpft.

Anlagenfuehrer.de hat aktuell einige Banken untersucht und nennt Ihnen Anbieter mit Top Girokonto Konditionen.

TOP 3 KOSTENLOSE GIROKONTEN

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Aktien

1 DOW 10,340.69
-107.24 (-1.03%)    
2 S&P 1,091.84
-12.67 (-1.15%)    
3 NASDAQ 2,208.89
-24.86 (-1.11%)    

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Tagesgeld Tipps

Welche Tagesgeldkonten bringen das meiste Geld und was muss man beachten? Anlagenfuehrer.de zeigt Ihnen die besten Tagesgeldkonten mit zahlreichen Tipps und Tricks.

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Riester Rente

zinsenDie Riester Rente ist in aller Munde - doch kaum jemand versteht, worum es bei dieser Rentenform tatsächlich geht.

Wir haben die Riester Rente überprüft und dargelegt, wer Vorteile von diesem Modell haben kann und wer nicht.
RIESTER RENTE - DAS RICHTIGE FÜR SIE?

Geldanlage
Termingeld
Termingeld
Mittwoch, den 16. September 2009 um 07:37 Uhr
Termineinlagen oder Termingeld sind Finanzanlagen, die eine zeitliche Befristung mit sich bringen. Sprich: Die Anlagen haben eine bestimmte Laufzeit.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei verschiedene Arten von Termingeldern. Die Kündigungsgelder haben eine vorher festgeschriebene Kündigungsfrist. Man kann erst nach Kündigung und Ablauf der Kündigungsfrist über seine Gelder verfügen. Die Zinsen sind meist variabel und die Zinsen werden bei Fälligkeit gutgeschrieben.

Der zweite Typ von Termingeldern sind die Festgelder. Diese haben eine feste Laufzeit und einen vorher bekannten Zinssatz. Die Zinsen werden am Ende der Laufzeit gut geschrieben.

Das Termingeld eignet sich für jeden, der sein Geld sicher und gut verzinst anlegen will. Folgende Laufzeiten sind hierzulande üblich:

  • 1 Monat
  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 12 Monate

Termingeld hat sich in den letzter Jahren zu einem richtigen Renner entwickelt. Die Anleger suchten nach dem Borsencrash 2000 immer mehr nach Sicherheit und entschieden sich für Termingelder.
So ist es wenig überraschen, dass Direktbanken, regionalen Banken, Sparkassen, sowie Volks- und Raiffeisenbanken allesamt zu den Termingeld - Anbietern gehören.

Wer während der Laufzeit an sein Geld möchte, zählt einen Strafzins.

Termineinlagen oder Termingeld sind Finanzanlagen, die eine zeitliche Befristung mit sich bringen. Sprich: Die Anlagen haben eine bestimmte Laufzeit.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei verschiedene Arten von Termingeldern. Die Kündigungsgelder haben eine vorher festgeschriebene Kündigungsfrist. Man kann erst nach Kündigung und Ablauf der Kündigungsfrist über seine Gelder verfügen. Die Zinsen sind meist variabel und die Zinsen werden bei Fälligkeit gutgeschrieben.

Der zweite Typ von Termingeldern sind die Festgelder. Diese haben eine feste Laufzeit und einen vorher bekannten Zinssatz. Die Zinsen werden am Ende der Laufzeit gut geschrieben.

Das Termingeld eignet sich für jeden, der sein Geld sicher und gut verzinst anlegen will. Folgende Laufzeiten sind hierzulande üblich:

1 Monat
3 Monate
6 Monate
12 Monate

Termingeld hat sich in den letzter Jahren zu einem richtigen Renner entwickelt. Die Anleger suchten nach dem Borsencrash 2000 immer mehr nach Sicherheit und entschieden sich für Termingelder.
So ist es wenig überraschen, dass Direktbanken, regionalen Banken, Sparkassen, sowie Volks- und Raiffeisenbanken allesamt zu den Termingeld - Anbietern gehören.

Wer während der Laufzeit an sein Geld möchte, zählt einen Strafzins.

Wir empfehlen Termingelder für den Anleger, der die Sicherheit sucht und bei Abschluss genau wissen möchte, wie viel Zinsen er bei Fälligkeit erhält.
 
Fonds
Fonds
Mittwoch, den 16. September 2009 um 07:08 Uhr
Viele Anlagen, die in Wertpapiere investieren möchten, fangen mit einer Investition in einen Fond an. Unter Fonds sind ganz allgemein gesprochen Vermögen zur gemeinschaftlichen Anlage. Doch was genau steckt dahinter?

In einem Investmentfond bündelt eine Anlagegesellschaft die Gelder vieler Anleger, um sie nach dem Prinzip der Risikomischung in verschiedenen Vermögenswerten anzulegen und entsprechend zu verwalten. Unter Vermögenswerten versteht man u.a. Wertpapiere, Immobilien etc., in die man in Form eines Fonds gemeinsam mit vielen anderen Anlgern investiert. Investmentfonds ist somit die Bezeichnung für die Gesamtheit der von Anlegern eingezahlten Gelder und der hierfür gekauften Vermögenswerte. Die eigenen Anteile an den Vermögenswerten ist in der Regel in Investmentanteilscheinen festgeschrieben.

Man unterscheidet u.a. zwischen Investmentfonds, Rentenfonds, geschlossene Fonds und Staatsfonds.  Die Unterschiede dieser Fonds befinden sich in der Aufteilung der Vermögenswerte uns somit in der Risikobereitschaft der Fonds.

Als bekannteste Fondsgesellschaften kennen wir die DEKA Bank, die DWS, Union Invest oder Fidelity.
 
Aktien
Aktien
Mittwoch, den 16. September 2009 um 07:07 Uhr
Aktien sind laut Definition Anteils- oder Teilhaberpapiere, welches ein Mitglischaftsrecht des Aktionärs an einer Aktiengesellschaft in einer Aktienurkunde verbrieft. Der Inhaber einer solchen Aktie wird somit Teilhaber am Aktienkapital und folgsam daraus Mitinhaber des Gesellschaftsvermögens.

Diese recht bürokratische Umschreibung des Begriffs Aktie spiegelt jedoch in recht präziser Weise das wieder, was der Sinn einer Aktie beinhaltet.

Der Investor kauft Aktien eines Unternehmens und wird somit Mitinhaber des Gesellschaftsvermögens. Seine Hoffnung, die hinter einem solchen Aktienkauf ist der, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Aktiengesellschaft positiv entwickeln, der Wert des Unternehmens und somit seine Aktie steigt. Dies ist jedoch nur eine Ertragsart bei Aktien. Insgesamt bietet die Aktie dem Anleger zweierlei Ertragsquellen: zum einen die Dividendenausschüttung, zum anderen Kursgewinne. Unter der Dividende versteht man die jährliche Gewinnausschüttung pro Aktie.

Die Aktie ist jedoch ein Risikopapier. Das heißt, dass Ihnen weder Dividenden noch Kursgewinne garantiert werden können. Das Risiko ist recht hoch, die Möglichkeiten der Wertsteigerung jedoch.

Wir empfehlen Aktiengeschäfte nur erfahrenen Investoren, die über einen längeren Zeitraum Vermögensanlagen in Wertpapieren getätigt haben.

Der Deutsche Aktien Index (DAX) wird übrigens von der Deutschen Börsen AG ermittelt, er umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands.
 
Immobilien
Immobilien
Dienstag, den 15. September 2009 um 10:36 Uhr
Die Investition in eine Immobilie, sei es als Wohneigentum oder als reine Investition, ist bei uns Deutschen hoch im Kurs. Besonders in Zeiten einer Wirtschaftskrise zeichnet sich eine Flucht in die so genannten stabilen Sachwerte ab. Die verhältnismäßig niedrigen Grundstücks- sowie Immobilienpreise fördern selbstverständlich diesen Prozess. Aktuellen Studien zu folge, ist das Preisniveau des Immobilienmarktes in den vergangen Monaten deutlich gesunken und somit noch attraktiver für den Anleger bzw. „Häuslebauer“ geworden.

Da der Erwerb einer Immobile für viele Menschen die größte Investition ihres Lebens bedeutet und eine Vielzahl von Entscheidungen mitbringt, ist die richtige Finanzierung von absoluter Priorität. Nur wer hier die richtigen Entscheidungen trifft, kann über Jahre hinweg viel Geld sparen.

Zwar sind die ersten Schritte einer Baufinanzierung groß aber nicht zu groß, um sie anzugehen. Genau so viele Überlegungen, die Sie bei ihrer Immobilie tätigen sollten sie auch bei der Baufinanzierung beachten. Anlagenfuehrer.de hilft Ihnen gerne dabei.

Als erstes steht das Budget im Vordergrund. Die Frage nach dem „Wie viel Haus kann ich mir leisten?“. Ein solides Fundament der Finanzierung stellt hier der ehrlich Kassensturz dar. Überlegen Sie sich, wie viel Geld sie Monat für Monat für einen Baukredit zur Verfügung haben. Stellen sie zunächst eine Ausgaben- / Einnahmen Rechnung für ihren Haushalt auf. Stellen sie alle ihre Einnahmen aus Gehalt, Mieteinnahmen, weiteren Nettoeinkünften, Einkünften aus Kapitalvermögen etc. den Ausgaben (Mietkosten, Lebensmittel, Versicherungen, Hobby, Pkw, Möbel etc.) gegenüber. So erfahren sie mit wenig Aufwand, wie viel Geld Ihnen im Monat zur Verfügung steht. Mit diesem Überschuss haben sie nun die Möglichkeit mittels Budgetrechner den maximalen Kaufpreis ihrer Immobilie zu ermitteln.

Bitte beachten sie, dass neben dem eigentlichen Kaufpreis Kosten für den Makler, für die Renovierung, für die Grunderwerbssteuer, Möbel etc. anfallen. Diese Nebenkosten übersieht man gerne auf den ersten Blick.
 
Riester Rente - lohnt es sich?
Sonstige Geldanlagen
Montag, den 14. September 2009 um 14:48 Uhr
Der Name ist Programm. Bezieher von Arbeitslosengeld II verbinden Hartz IV kaum noch mit dem Herrn Hartz, ehemals bei VW beschäftigt, der es maßgeblich mit gestaltet hat. Ebenso wenig denkt man beim Namen Riester mittlerweile an den ehemaligen Minister für Arbeit und Soziales Walter Riester, sondern an die Anlageform die seinen Namen trägt, die Riester Rente. Das man an Riester mit freundlicheren Gefühlen denkt als an Hartz IV, liegt in der Natur der Sache.

Aber auch bei der Riester Rente wissen viele Anleger nicht wirklich, was diese Form der Anlage für sie bedeutet und wie sie die Riester Rente für sich persönlich optimal nutzen können. Und das, obwohl mittlerweile über 11 Millionen Verträge abgeschlossen wurden. Viele Inhaber von Riester Verträgen wissen nicht, wie viel Geld sie letztendlich in Ihre Verträge eingezahlt haben, welche Zulagen sie erhalten haben und welche Kosten ihnen für den Abschluss der Verträge, für Vertrieb und Verwaltung entstanden sind. Stiftung Warentest hat 28 Anbieter von Riester Verträgen unter die Lupe genommen und nicht einer hat mit gut abgeschnitten, da bei allen die Jahresaufstellungen, die die Versicherten erhalten, ziemlich unübersichtlich sind.

Die Riester Rente ist entstanden aus der Rentenreform im Jahre 2000/2001. Damals wurden die Renten (zugrunde gelegt der deutsche Durchschnittrentner, der 45 Beitragsjahre eingezahlt hat) von 70% auf 67% gekürzt. Als Ausgleich für diesen Einkommensverlust wurde eine Form der Altervorsorge mit staatlichen Zulagen angeboten, die Riester Rente. Damit sollte auch der Einzelne zur privaten Altervorsorge motiviert werden. Mittlerweile wurde das Gesetzt mehrfach geändert, aus Gründen der Anpassung an das europäische Recht (z.B. Unisex Tarife, d.h. es darf kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht werden)und aus anderen Gründen. Die letzte Änderung erfolgte nach dem Wegfall der Eigenheimzulage im Jahr 2006. Seitdem dürfen bis zu 50.000€ zinsfrei aus einem Rister Vertrag entnommen werden und zur Eigenheimfinanzierung verwendet werden. Dieser Betrag muss jedoch beginnend spätestens zwei Jahre nach der Entnahme wieder in gleich bleibenden Raten zurückgezahlt werden. Die Rückzahlung muss bis zum Beginn der Auszahlung des Vertrages abgeschlossen sein und die laufenden Beiträge müssen weiter gezahlt werden, um die Förderung zu erhalten. Aber grundsätzlich ist geblieben:

Anspruch auf einen Riester-Vertrag haben alle rentenversicherungspflichtigen Bürger. Dazu gehören auch Selbstständige die rentenversicherungspflichtig sind und Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung oder eine entsprechende Stelle (beispielsweise die Künstlersozialkasse) zahlen. Wer nicht rentenversicherungspflichtig ist, hat keinen Anspruch auf die Riesterförderung, es sei denn er bekommt die Zulage als Ehegatte. Jedoch sind Bezieher von Arbeitslosengeld I oder II ebenso zulageberechtigt wie Beamte oder Angestellte des öffentlichen Dienstes. Wer eine rentenversicherungspflichtige Pension erhält, ist zulageberechtigt, Bezieher von Altersrenten (ebenso Erwerbsminderungsrenten) jedoch nicht, da diese keine Zahlungen in die Rentenversicherung mehr leisten. Kindererziehungszeiten sind nicht schädlich. Solange wie die Kindererziehungszeit in der Rentenversicherung angerechnet werden, besteht auch der Anspruch auf Riester Förderung. Ebenso verhält es sich bei Personen, die Anspruch auf einen Existenzgründerzuschuss haben für die Dauer dieser Förderung.
Wer nicht in diese Gruppe fällt hat unter Umständen andere Möglichkeiten einer privaten Altervorsorge, beispielsweise die Rürup Rente.
Gefördert werden nicht nur die klassischen privaten Rentenversicherungen sondern auch andere Anlageformen wie Rentenversicherungs Fonds oder ein Riester-Banksparplan. Diese Überlegung sollten Interessierte über 50 erwägen, denn um eine lohnende Zusatzrente zu erhalten müssten sie schon erhebliche Beiträge einzahlen. Da ist eventuelle ein Bank-Sparplan die bessere Alternative. Alle Verträge müssen zertifiziert sein, um als Riester Vertrag anerkannt zu werden. Die eingezahlte Summe muss vom Anbieter als Auszahlung garantiert werden. Die Gewinnanteile der einzelnen Gesellschaften, die auf das eingezahlte Kapital bei der Auszahlung entfallen sind jedoch naturgemäß von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich und abhängig vom Erfolg der Gesellschaften. Hier kann keine Garantie gegeben werden.

Die Steuervorteile der Riester Rente sind nicht so üppig. Zwar können die Beiträge und die Zulagen als Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend gemacht werden, vom entstandenen Steuervorteil werden jedoch die Zulagen wieder abgezogen. Daher kann es sich für einige Sparer durchaus lohnen, mehr als den Mindestanteil einzuzahlen, wenn es Finanziell vertretbar ist. Somit kann der Steuervorteil durchaus erhöht werden.

Die Zulagen betragen zurzeit (für das Jahr 2008) 154 Euro pro Sparer. Dazu kommt die Kinderzulage, im Jahr 2008 für jedes Kind für das Kindergeld gezahlt wird bis zu 185€ Kinderzulage. Für Kinder, die ab 2008 geboren werden erhält man bis zu 300 Euro Zulage. Diese Zulagen erhält nur derjenige in voller Höhe, der den Mindestbeitrag eingezahlt hat. Der Mindestbeitrag beläuft sich ab 2008 auf 4 % des Vorjahresbruttoeinkommens. Liegt die Einzahlung darunter, werden die Zulagen auch nur anteilig gewährt.

Die Risterrente ist nicht dazu gedacht, Angehörige abzusichern. Dafür gibt es andere Möglichkeiten. Im Todesfall können die Angehörigen das eingezahlte Kapital jedoch ausgezahlt bekommen. Die Zulagen müssen jedoch zurückgezahlt werden und der Betrag ist voll steuerpflichtig. Lediglich der Ehepartner kann ohne finanziellen Schaden den Vertrag auf seinen eigenen Riester Vertrag übertragen lassen. Bei Abschluss eines Vertrages sollte man diese Möglichkeiten ansprechen und die entsprechenden Vereinbarungen treffen. Diese Möglichkeit muss im Vertrag erwähnt sein, damit keine böse Überraschung folgt. Außerdem gibt es die Möglich der Aufschub- und Abrufoption. Bei der Abrufoption beginnt die Auszahlung eher als im Vertrag vorgesehen, die Rente ist entsprechend niedriger. Bei einer Aufschuboption beginnt die Auszahlung später, die Rente wird etwas höher, da länger eingezahlt wird. Bis zu 30 % des Kapitals kann der Kunde bei Rentenbeginn auf einmal entnehmen. Dieser Betrag ist dann jedoch ebenfalls voll steuerpflichtig, daher lohnt sich das kaum. Aber die Möglichkeit besteht. Auch die laufenden Rentenzahlungen sind zu versteuern.
Auch eine vorzeitige Auszahlung bzw. Kündigung der Verträge ist möglich. Allerdings macht man dann häufig ein Verlustgeschäft, denn durch die Abschlussgebühren und Kosten erhält man gerade in den ersten Jahren deutlich weniger als eingezahlt wieder heraus. Ebenfalls müssen die Zulagen zurückgezahlt werden und Steuer fällt auch an. In vielen Fällen ist es daher günstiger, den Vertrag ruhen zu lassen. Das ist problemlos möglich. Ebenso kann man geringe Beiträge vereinbaren. Dann wird die Förderung nur anteilig gezahlt, aber der Verlust in geringer.

Riester Rente 180x150

Die Riester Förderung ist ein attraktiver Anreiz zur Vermögensbildung. Je jünger der Versicherungsnehmer ist, je sinnvoller sind sie und je mehr Rendite wird erwirtschaftet. Für ältere Sparer sind evtl. andere Riester-Förderungen sinnvoller. Aber egal ob man sich für die klassische Rentenversicherung, für Aktien-Fons oder Sparpläne entscheidet, wichtig ist die richtige Beratung. Man darf sich nicht scheuen, Fragen zu stellen, solange bis man die korrekten Antworten hat. Es sollten alle Vereinbarungen schriftlich festgehalten werden und ein Vergleich der Anbieter schadet auf gar keinen Fall.
 
Das richtige Tagesgeldkonto wählen
Tagesgeld
Montag, den 14. September 2009 um 14:46 Uhr
Immer wieder stellen sich Anleger die Frage, nach welchen Gesichtspunkten sie ein Tagesgeldkonto auswählen sollen. Ebenso richten sich Sparer sehr oft danach, wie hoch die Zinsen in der Werbung sind. Dies ist aber zu kurz gedacht und man sollte folgendes beachten:

Anlagesumme
Die Anlegesumme stellt das Fundament aller zusätzlichen Überlegungen zur Auswahl und zum Vergleich eines Tagesgeldkontos dar. Nur wenn der Anleger weiß, wie viel Geld er anlegen möchte, kann man Sonderaktionen berücksichtigen.

Laufzeit
Nachdem der Anleger weiß, wie viel Geld er anlegen möchte, kommt die Frage, wie lange das Geld angelegt werden soll. Wenn das Geld kurzfristig auf drei bis sechs Monte angelegt werden soll, kann man durchaus auf hoch verzinste Neukundenangebote zurückgreifen. Wenn jedoch das Tagesgeldkonto langfristig bestehen soll, sollte man Anbieter nehmen, die im langfristigen Vergleich die besten Zinsen bieten können.

Höhe der Zinsen
Erst nachdem der Anlieger sich darüber klar ist, wie hoch die Summe ist und wie lange die Laufzeit betragen soll, sollte der Blick auf die Tagesgeldzinsen fallen. So kann man nun exakt abschätzen, inwiefern die Zinsen auf die Situation des Anlegers zutreffen.

Einlagensicherung
Geld , welches auf einem Tagesgeldkonto angelegt wird, soll sicher liegen und auch möglichst vollständig zurückerstattet werden, wenn eine Bank Insolvenz beantragt. Die gesetzliche Rückerstattung beträgt nur 90 Prozent und das nur bei einer Höhe von maximal 20.000 Euro. So haben sich inländische noch zusätzliche Sicherheitssysteme angeschlossen.
Im Ausland liegen die Sicherheitsgrenzen nicht so hoch, wie bei inländischen Banken. Deshalb kommt der Einlagensicherung eine ganz besondere Bedeutung zu.
 
Tagesgeldkonto - Fragen und Antworten
Tagesgeld
Montag, den 14. September 2009 um 14:45 Uhr
Vorteile eines Tagesgeldkontos

Ein Vorteil bei einem Tagesgeldkonto sind die hohen Zinsen, die es bei den klassischen Sparbüchern nicht gibt. Die tägliche Verfügbarkeit und das tägliche Einzahlen ist ein weiterer Vorteil. Die Banken verlangen in der Regel keinen Mindestanlagebetrag. Vielen Banken verzinsen bereits das Geld ab dem ersten Euro.


Wie eröffnet man ein Tagesgeldkonto?

Für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos braucht der Kunde nur seinen Personalausweis. Mit dem Ausweis muss man sich bei der Bank, beziehungsweise dem Online- Anbieter in der nächsten Postfiliale legitimieren.


Wie Sicher ist das Tagesgeld?

Alle Banken in der EU sind dazu verpflichtet, die Einlagen von Unternehmen und Privatkunden bis zu einer Mindesthöhe von 20.000 Euro zu versichern. Je nach Land des Firmensitzes und nach Bankart, kann diese Sicherung auch bei 100 Prozent liegen. So ist das Geld im Falle eines Konkurs der Bank sicher.


Wie hoch ist das Risiko bei Zinsschwankungen?

Tagesgeldkonten unterliegen den üblichen Marktschwankungen. Der Zinssatz kann nach oben oder unten gehen.
 
Sparbuch
Sparbuch
Montag, den 14. September 2009 um 14:41 Uhr
Auch wenn das gute alte Sparbuch schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, erfreut es sich in Deutschland noch immer größter Beliebtheit. Die Konkurrenz ist mit Anlageformen wie dem Festgeldkonto oder dem Tagesgeldkonto immer populärer geworden.

Ganz klar, beim Sparbuch steht die Sicherheit absolut im Mittelpunkt. Bei diesem Aspekt gibt es allerdings keinen Unterschied zur Tagesgeld- oder Festgeldanlage. Bei der Höhe der Zinsen haben allerdings das Tagesgeldkonto und das Festgeldkonto die Nase vorn.

Statistisch gesehen, hat jeder Bundesbürger ein Sparbuch. Nach wie vor, ist es eines der beliebtesten Sparformen überhaupt, doch andere Anlageformen holen deutlich auf.

Wer kennt es nicht, das kleine Büchlein, welches einem bei der Eröffnung des Sparbuches ausgehändigt wird. Es verkörpert die Sparurkunde ist der Nachweis dafür, wem das Sparbuch gehört und wie hoch das Guthaben ist. Zudem sind alle Geldbewegungen wie Einzahlungen, Auszahlungen und Zinsen in dem kleinen Buch verewigt. Nur die Person oder Personengruppe, die als Inhaber ausgewiesen ist, ist berechtigt, Geld abzuheben.

Die Sicherheit dieser Sparanlage spiegelt sich drin wieder, dass das Guthaben der so genannten Einlagensicherheit unterliegt. Dies bedeutet, dass selbst bei einer Bankenpleite das Geld bis zu einem bestimmten Betrag absolut sicher und abgesichert ist.

Die Zinsen werden jährlich fällig und sind von der allgemeinen Zinsentwicklung an den Finanzmärkten abhängig.
 
Festgeld
Festgeld
Montag, den 14. September 2009 um 13:55 Uhr
Die Festgeld - Anlage ist prinzipiell mit der Tagesgeld - Anlage vergleichbar. Der Unterschied besteht darin, dass bei einem Festgeldkonto ihr Geld mit einem vorher festgelegten Zinssatz über einen im voraus bestimmten Zeitraum angelegt wird. Während sie beim Tagesgeldkonto täglich auf ihr Geld zugreifen können, müssen sie beim Tagesgeldkonto das Ende der vorher definierten Laufzeit abwarten. Möchte oder muss der Anleger vor Ablauf des Anlagezeitraumes über sein Geld verfügen, so muss er bei den vereinbarten Zinsen Einbußen hinnehmen. Diese schlechtere Flexibilität wird aber in der Regel mit einem höheren Zinssatz, sprich besseren Konditionen aufgewogen.

Die vergleichsweise hohen Zinsen sind nicht das einzige Vorteil der Festgeldanlage. Fast noch bedeutsamer ist die Tatsache, dass sie sich die guten Konditionen über einen langen Zeitraum vereinbart werden und Sie sich so die Zinsen über mehrere Jahre sicher können.

Auch wenn Investmentfonds und Aktien mit überdurchschnittlich hohen Renditen werben uns auf sich aufmerksam machen, sollten Sie als Privatanleger die Zinssicherheit nicht aus den Augen verlieren. Die Sicherheit steht bei dieser sehr beliebten Zinsanlage an aller erster Stelle.

Wir empfehlen die Festgeld - Anlage bzw. das Festgeldkonto für alle mittel- und langfristigen Anlagen. Die Laufzeiten liegen in der Regel zwischen einem Monat und mehreren Jahren.

Vergleichen Sie noch heute und entscheiden Sie sich für ein Festgeldkonto.
 
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